Doghouse Roses - Info 2009
Aktuelles Album/VÖ. 13. Februar 2009: How've You Been (all this time)?
Label: Ma’am Records (LC 19465) Vertrieb: Proper
Iona Macdonald - Gesang
Paul Tasker - Gitarre
Die Struktur frisch gestärkten Leinens. Erfasst man den Geruch, entstehen Bilder einer Vergangenheit mit grünen Wiesen und leisen Wassern. Große Schwalbenfreiheit.
Musik löst Bilder und Empfindungen aus, manch Verschüttetes ersteht vor dem inneren Auge neu. So transportieren Erinnerungen die Erfahrungen und Gelerntes aus der Kindheit in die Neuzeit. In das Heute und Jetzt. Hierher.
Die britische Insel mit ihren so unterschiedlichen Einwohnern und kulturellen Einflüssen, nur sie kann eine musikalische Sublimation wie die Doghouse Roses hervorbringen. Traditionelle Einflüsse gepaart mit dem Leben moderner Menschen und deren intelligentem Klangkosmos. Und das bedeutet Vielfalt vs. Beschränkung.
Paul Tasker und Iona Macdonald haben diese musikalische Selektion und Stärkung zum Strukturerhalt der unterschiedlichen musikalischen Einflüsse genutzt, wie Wasser durch einen Stein geschickt, um die Quintessenz atmosphärischen Songwritings zu erhalten! And here we go. We proudly present...
Jackie Leven, Cara Dillon und Kathryn Williams, alle haben mit dem derzeit bestbeachteten schottischen Nu-Folk-Duo gearbeitet, dessen Sound sich bei Pentangle, Fairport Convention (zu Sandy Denny-Zeiten) ebenso wiederfindet, wie in der Grandezza von Willard Grant Conspiracy, mit denen Gitarrist Paul Tasker und Sängerin Iona Macdonald auch weiterhin arbeiten. “An acoustic record with a stark sound... you will have to travel a long way to find a better folk record.” – www.americana-uk.com; “Guitarist Paul Tasker plays with a level of expertise that immediately puts Doghouse Roses head and shoulders above many similar bands“ – Acoustic Magazine, UK
Die deutschen Medien und die internationale Musikindustrie konnten dies auch während der PopKomm im Oktober 2008 zur Kenntnis nehmen.
Pressestimmen Doghouse Roses:
NuJazz, NuSoul, NuFolk. Letzterem wird das britische Duo Doghouse Roses gern zugeschlagen, doch gründeln ihre Tunes ein wenig tiefer und Iona Macdonalds Gesang wohnt eine Lieblichkeit inne, die nicht angelernt sein kann und zuweilen an Jacqui McShee erinnert. Can’t be bad!
(3Sterne)
Wolfgang Döbeling/Rolling Stone (März ’09)
Gäbe es einen Förderkreis für die Doghouse Roses, so würde ich die Mitgliedschaft umgehend beantragen. Absolute Empfehlung!
(5 von 5 mögliche Noten)
Gerhard Wenzel/Melodie und Rhythmus (Feb.’09)
Ätherisch, rein, fast engelsgleich. Mit dieser Stimme trägt Sängerin Iona MacDonald makellose Melodien vor mit zeitgenössischen Texten, die von Paul Taskers ebenso makellosem Gitarrenspiel virtous umschmeichelt werden.
Peter Sester/Kurier Karlsruhe (Aug.’08)
Die Stärke des Albums liegt vor allem im Songwriting der beiden Schotten. Ruhige, teilweise keltisch angehauchte Stücke reihen sich sanft aneinander und bieten dem Hörer ein rundes Album ohne Ecken und Kanten. Eine schöne Platte aus dem Americana-Universum made in UK.Sarina Pfiffi/www.regioactive.de (Dez.’08)
Promotion/Label/Management G/A/S:
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Booking D&Anrainer:
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